Naturheilkunde für Männer

 

 

Selbst der Mann darf schwach sein. Oft verlangt er zu viel von seinem Körper, er soll funktionieren und seine Kräfte unerschöpflich sein. Die moderne Lebenweise fordert auch bei Männern aller Altersstufen ihren Tribut.

 

JUGEND

In der Jugend sind sie von hormoneller Akne und Herzrasen betroffen. Wenn um die 30 der Testosteronspiegel physiologisch zu sinken beginnt, dann führen häufig Stress durch Beruf und Extremsport, Umweltgifte und Mangelernährung zu Erschöpfung, Leistungsknick, eingeschränkter Zeugungsfähigkeit und Libido. Entgiftung, pflanzliche Komplexmittel und natürliche Hormontherapie  können die Leistunsfähigkeit wieder verbessern.

 

LEBENSMITTE

Bei Männern in der Lebensmitte sind so typische Beschwerden wie Migräne, Schlafstörungen, Haarverlust, Gelenkschmerzen, Bluthochdruck und Herzprobleme auch  Ausdruck einer Hormonunterversorgung. Ein ständig überladener Terminkalender und  Nikotin- und Alkoholkonsum verstärken die Probleme. Mit Naturheilverfahren helfe ich Ihnen, sich wieder mehr Gedanken über Ihre Gesundheit zu machen und Gutes für Ihren Körper zu tun.

 

WECHSELJAHRE DES MANNES

Die männlichen Wechseljahre ähneln denen der Frau. Starkes Schwitzen, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Gewichtszunahme und Blasenprobleme sind charakteristisch. Prostatabeschwerden stellen sich ein. Auch hier lohnt es sich, die hormonelle Achse mit natürlichen Mitteln zu stärken, um das Leben erneut zu genießen und leistungsfähig zu bleiben.

 

 

In meiner Praxis helfe ich Männern mit folgenden Beschwerdebildern:

  • Schmerzbehandlung (Manuelle Therapie)
  • Gelenkbeschwerden
  • Akute und Chronische Beschwerden des Magen-Darm-Trakts
  • Burn-Out
  • nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Sexuelle Schwäche
  • und anderes

 

 

Sexuelle Schwäche, Erektionsstörungen, Potenzstörung, Impotenz, erektile Dysfunktion... Lassen Sie uns darüber sprechen

Bloß weil die Manneskraft mal nicht mitspielen will, muss nicht gleich eine Erektionsstörung befürchtet werden. Es wird erst über eine erektile Dysfunktion gesprochen, wenn über einen Zeitraum von 6 Monaten die Erektion für den Geschlechtsverkehr mindestens 2 von 3 Mal nicht erzielt werden kann.

Sexuelle Schwäche betrifft vor allem Männer im zunehmenden Alter. Die Potenzstörung ist dann oft auf eine Arteriosklerose oder "Verkalkung" der Blutgefäße zurückzuführen, welches zu einer Unterversorgung des Penis mit Blut führt. Es gibt einige weitere Gesundheitsprobleme, die Durchblutungsstörungen fördern – und damit auch Erektionsstörungen. Ganz vorne auf diese Liste ist der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), gefolgt von Bluthochdruck und einem ungesunden Lebensstil (Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel, schlechte & einseitige Ernährung).

In "jungen Jahren" sind Potenzstörungen eher psychologischer Natur. Stress, Depressionen, Leistungsdruck. Wobei die körperlich verursachte erektile Dysfunktion oft auch die Psyche belastet.

 

 

Bluthochdruck – Höhere Gefahr für Männer, als für Frauen?

Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erhöht das Risiko einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Hierbei scheint auch das Geschlecht eine Rolle zu spielen, denn Bluthochdruck, Rauchen und Übergewicht scheinen das Herz-Kreislauf-System einer Frau stärker zu beeinflussen. Während junge Frauen im Vergleich zu jungen Männern weniger unter Bluthochdruck leiden, haben im Alter mehr Frauen mit einem erhöhten Blutdruck zu kämpfen. Frauen sind nach den Wechseljahren besonders anfällig für Spätfolgen des Bluthochdrucks und erkranken häufiger an Herzschwäche als Männer. Zwar erleiden noch immer mehr Männer im Alter einen Herzinfarkt als Frauen, allerdings ist im Alter die Gesamtsterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen höher als bei Männern. 

 

 

Burn out & Erschöpfung – stressbedingte Krankheiten werden oft zu spät erkannt

Anhaltende Müdigkeit, nachlassende Konzentrationsfähigkeit und das Gefühl permanent erschöpft zu sein. Ist das alles noch normal? Viele Menschen fühlen sich bei ihrer Alltagsbewältigung überfordert und ausgepowert. Erst wenn Stimmungsschwankungen, Lustlosigkeit, Innere Leere hinzu kommen, erfolgt häufig der Gang zum Arzt und die Diagnose lautet Depression / Burn out. In diesem Stadium sind die Betroffenen häufig schon nicht mehr in der Lage, ihrem normalen Alltag nachzugehen, benötigen vermehrt Ruhepausen und sind emotional nicht mehr belastbar. Eine medikamentöse Therapie und ausreichend geistige Erholung sind nun erforderlich.